Rundum sorglos: Die 1a Haupt*- und Abgasuntersuchung.

Nahaufnahme eines Daumens, der eine orangefarbene Prüfplakette mit schwarzen Zahlen auf ein Nummernschild eines Fahrzeugs aufklebt.

Lieber auf der sicheren Seite.

Wenn der „TÜV“ ins Haus steht, sollte der Autosegen nicht schief hängen: Wir bei 1a autoservice sind als Mehrmarkenwerkstatt immer bestens informiert über die typischen Mängel der verschiedenen Hersteller und Modelle. Wir bringen Ihr Fahrzeug zuverlässig auf einem straßentauglichen Zustand, sodass der amtliche Prüfer gerne die neue Plakette aufklebt und Sie sicher fahren können.

  • Vorab Durchsicht zum Aufdecken möglicher Mängel
  • Hauptuntersuchung* (HU) mit integrierter Abgasuntersuchung (AU)
  • Ggf. sofortige Beseitigung angeführter Mängel
  • Prüf- und Messprotokolle für Ihre Unterlagen
  • Bei Bedarf Kundenersatzfahrzeug 

 


* Hauptuntersuchung nach §29 StVZO, durchgeführt durch externe Prüfingenieure der amtlich anerkannten Überwachungsorganisationen

Nahaufnahme einer blauen Prüfplakette, die mit einer Lupe betrachtet wird. Im Zentrum der Plakette ist ein schwarzes Symbol mit Linien und Zahlen zu erkennen.

Wir achten auf die Details.

Selbst Kleinigkeiten wie ein kaum sichtbarer Glasschaden in der Windschutzscheibe oder an der Beleuchtung können dazu führen, dass ein Auto die HU* nicht besteht. Eine Handbremse gibt erst korrekte Sicherheit, wenn sie beidseitig funktioniert und wenn wir schräg abgefahrene Reifen entdecken, suchen wir die Ursache gleich mit. Denn was nutzt es, nur neue Reifen zu kaufen, wenn die dann gleich wieder schräg laufen? 

Wünschen Sie einen Termin oder die Erinnerung an Ihre fällige HU*/AU? 

Ihren nächsten 1a autoservice finden Sie hier.

Ein Autoschlüssel mit integriertem Funksender liegt auf einer glänzenden schwarzen Oberfläche. Am Schlüsselbund hängt ein runder, gelber Anhänger mit schwarzen Zahlen und Linien, der an eine Prüfplakette erinnert.

TÜV-Report 2026:
Mehr als jedes fünfte Auto fällt bei der HU durch. 

Mit sicherheitsrelevanten Mängeln wie defekten Scheinwerfern, verschlissenen Bremsen und gebrochenen Federn schickten die Prüfer 21,3 Prozent der Wagen zurück in die Werkstatt, wie der TÜV-Verband in Berlin mitteilte. Für die aktuelle Auswertung wurden rund 9,5 Millionen Hauptuntersuchungen analysiert. Die durchschnittliche Mängelquote ist damit erneut gestiegen – das Durchschnittsalter der Fahrzeuge in Deutschland liegt mittlerweile bei 10,6 Jahren.

Die häufigste Beanstandung bleibt das Abblendlicht – oft funktionieren Scheinwerfer gar nicht oder sind falsch eingestellt. „Sehen und gesehen werden ist ein wichtiger Faktor für die Verkehrssicherheit, der häufig unterschätzt wird", erklärte Frank Schneider, Referent für Fahrzeugtechnik beim TÜV-Verband. Auf den weiteren Plätzen folgen Probleme mit der Bremsanlage sowie defekte Federn und Schwingungsdämpfer, die den Bremsweg um bis zu 20 Prozent verlängern können.

Den ausführlichen Report mit den Siegern und Verlierern finden Sie hier:

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